franz. Atlantikküste - Spanien 2019


Unsere diesjährige Tour sollte eine Kombination aus Badeurlaub und Sightseeing werden. Daher planten wir zunächst mit dem Sightseeing zu beginnen und im Anschluss den Badeurlaub.

 

Da wir beide noch nie an der franz. Atlantikküste waren, entschieden wir uns für eine Route vom Ruhrgebiet über Brügge nach Etretat am Atlantik. Von hier aus ging es weiter längs der Küste über Le Mont Saint Michel, Dune du Pyla, nach Biarritz.

 

Ab hier ging es über die Pyrenäen danach quer durch Spanien bis runter nach Valencia. Bei der Durchquerung von Spanien machten wir noch einen Zwischenstop in Albarracín  bevor wir in Valencia ankamen. Hier begann dann unser Badeaufenthalt. Danach ging es weiter längs der spanischen Mittelmeerküste, quer durch Frankreich wieder zurück nach Deutschland.


19.08.2019 Brügge


Wohnmobilstellplatz Kanalinsel

GPS: N 51°11'45'' E 03°13'32''

Tagesetappe: 303 km



Um 10:00 Uhr starteten wir vom Standort unseres Wohnmobils in Richtung Brügge / Belgien. Nach knapp 4 Stunden Fahrzeit kamen wir in Brügge an.

 

Da der Campingplatz Memling bereits komplett ausgebucht war, mussten wir mit dem Busparkplatz in Brügge vorlieb nehmen. Hier standen bereits jede Menge Wohnmobile. Der Parkplatz hieß Kanaaleiland in Brügge. Die Übernachtung auf diesem Parkplatz kostete 25,00 € / Nacht, ohne WC und Strom. Der benachbarte Wohnmobilstellplatz war bereits auch schon komplett belegt. Aber der Weg zur Innenstadt war mit 500 Metern recht akzeptabel.

 

In Brügge selbst war es sehr voll. Wir sind dann noch am Nachmittag zur Altstadt gelaufen und haben uns dort alles angesehen. Da die Altstadt von Brügge nicht autofrei ist, kann man hier nicht besonders schön laufen und flanieren. Die Autofahrer sowie die vielen Radfahrer sind sehr rücksichtslos in der Stadt unterwegs. Abends haben wir dann beschlossen am nächsten Tag weiterzufahren.


20.08.2019 Neufchâtel-en-Bray


Wohnmobilstellplatz Sainte–Claire

GPS: N 49°44'14'' E 01° 25'46''

Tagesetappe: 262 km



Gegen 12:00 Uhr erreichten wir unser zweites Etappenziel Neufachatel–en–Bray. Da der Campingplatz noch bis 13:00 Mittagspause hatte, haben wir uns kurz entschlossen den Stellplatz nebenan zu nehmen. Dieser gehört auch zum Campingplatz, allerdings ist dieser Stellplatz 24 Stunden rund um die Uhr geöffnet. Die Sanitäranlagen waren für französische Verhältnisse sehr sauber.

 

Unser Stopp in Neufchatel–en–Bray war nur als Zwischenübernachtung gedacht, da wir am nächsten Tag früh in Etretat ankommen wollten.

 

Der Stellplatz sowie der nebenan liegende Campingplatz ist sehr gepflegt und parkartig angelegt. Einkaufsmöglichkeiten liegen etwa 500 bis 600 Meter vom Stellplatz entfernt. Hier befinden sich Lidl, Aldi und ein riesiger Leclerc Supermarkt.


21.08.2019 Étretat


Camping Municipale Étretat

GPS: N 49°42'02'' E 00°12'56''

Tagesetappe: 110 km



Heute kamen wir bereits um 11:00 in Étretat an der Steilküste der Normandie an. Bereits 1 Stunde später  sahen wir uns den schönen kleinen Ort an. Anschließend gingen wir noch den recht steilen Fußweg hoch zu den Klippen. Der Anblick von hier oben auf den Strand und den umliegenden Klippen war sehr eindrucksvoll. Etwa 100 Höhenmeter waren zu überwinden.

 

Alles in allem haben wir über 10 km zu Fuß zurückgelegt. Hier haben wir zwei schöne Tage verbracht. Das Wetter war tagsüber sehr schön und Nachts konnte man fast heizen. Der Campingplatz war sehr schön angelegt. Es gab alles was man benötigt. Sanitäranlagen waren etwas eng und veraltet aber immer sauber.


23.08.2019 Le Mont Saint Michel


Air de Camping Car Beauvoir

GPS: N 48°35'40'' W 01°30'44''

Tagesetappe: 245 km



Dieser Stellplatz ist sehr schön angelegt. In den Gebühren ist der Strom pauschal mit 16 A Absicherung enthalten. Ver- und Entsorgung sowie Wasser ist hier selbstverständlich kostenlos.

 

Der Platz kostet 16,50 € für 24 Stunden. Da wir auch hier recht früh ankamen, machten wir uns sofort mit dem Fahrrad auf den Weg. Mit dem Rad ca. 3 km und dann noch ca. 2,5 km zu Fuß weiter. Die Sonne meinte es heute besonders gut mit uns. Nun sind wir wohl am berühmtesten Kloster der Atlantikküste angekommen. Wir stehen vor der herrlichen Kulisse des Klosters von Mont– Saint–Michel.

 

Der kleine Berg von Wasser umgeben und darauf das Kloster. Einfach toll. In den Gassen hinter den Klostermauern gab es jede Menge Restaurants und Souvenir Geschäfte. Am schlimmsten waren, aber die Menschenmassen, die sich hier durch schoben. Schön war es trotzdem.


26.08.2019 Couhe


Camping La  Riviere

GPS: N 46°18'45'' E 00°10'56''

Tagesetappe: 362 km



Diesen Campingplatz haben wir angefahren, um mal für zwei Tage zu entspannen. Da der Campingplatz auch über ein schönes Schwimmbad verfügt, war dieser bei dem sehr warmen Wetter genau richtig für uns.

 

Die Stellplätze sind wegen der vielen Bäume recht dunkel. Für größere Wohnmobile ist der hintere Platzteil nicht zu empfehlen, da hier der Baumbestand auch noch recht niedrig ist. Das Sanitär ist total veraltet aber sauber. Auf dem Platz befinden sich noch stehende Gewässer, welche nicht gerade einladend aussehen. Der Poolbereich dagegen ist sehr sauber und schön angelegt. Das ganze wird mit kostenlosen Liegen abgerundet. Hier haben wir zwei schöne Tage verbracht. Weiterhin gibt es auf dem Platz einen kleinen Minimarkt sowie ein Restaurant. Ein größerer Supermarkt und eine Tankstelle befinden sich in ca. 600 Metern.


26.08.2019 Dune de Pyla


Camping Pyla

GPS: N 44°34'41'' W 01°12'47'' 

Tagesetappe: 262 km



Europas größte Wanderdüne liegt uns heut sehr dicht zu Füßen. Vom Stellplatz aus konnten wir die Düne erklimmen. Es war sehr anstrengend für uns auf die Düne zu kommen. Zumal es einen Schritt vor und mindestens zwei Schritte zurückging. Der Sand der Düne war sehr locker und man sank bis zu den Waden immer wieder in den Sand ein. Der traumhafte Blick über das Becken von Arcachon entlohnte für die Strapazen.

 

Mit 38 € inklusive Kurtaxe kann man hier schon von Abzocke sprechen. Die Stellplätze sind total schief und sehr sandig. Für Wohnmobile schlecht geeignet, da fast überall eine Einsinkgefahr bestand. Auch sonst macht der gesamte Platz einen sehr ungepflegten Eindruck. Die Sanitäranlagen sind ein absolutes «no Go». Diese sind allesamt total veraltet und verdreckt. Keine Toilettenbrillen, kein Papier vor allem kein warmes Wasser. Fazit eine Nacht und dann schnell weg hier.


27.08.2019 Biarritz


Camping Biarritz

GPS: N 43°27'43'' W 01°34'01'' 

Tagesetappe: 175 km



Unsere heutige Fahrt von der Dune de Pyla nach Biarritz war schon recht anstrengend. Da wir uns grundsätzlich dazu entschieden haben, in Frankreich keine Autobahn zu fahren, mussten wir auch die sehr vielen Kreisverkehre in Kauf nehmen.

 

Gegen 13:00 erreichten wir dann Biarritz. Der Campingplatz ist topp. Hier gibt es schöne, offene Stellplätze, welche für Wohnmobile bis 7,5 Meter Länge vollkommen ausreichend sind. Die Sanitäranlagen sind ganz neu erbaut und werden sehr sauber gehalten. Auch das Schwimmbad ist vorbildlich angelegt. Der Badebereich darf hier grundsätzlich nur ohne Schuhe betreten werden, was der Sauberkeit zugutekommt. Weiterhin gibt es hier kostenlose Liegen inkl. Sonnenschirme, Duschen mit warmen Wasser und Toiletten.

 

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück zu Fuß nach Biarritz. Entlang der Straße und nach einiger Zeit entlang der Küste. Unterwegs konnten wir die vielen Wellenreiter beobachtet. Als wir am Wahrzeichen von Biarritz  „Rocher de la Vierge“ dem Jungfrauenfelsen ankamen, hatten wir einen tollen Blick auf die gesamte Bucht und die schroffen Felsen im Meer. Seit dem 19. Jahrhundert wacht hier eine Marienfigur über die Seeleute und den Badegästen.

 

Nach dem 8 km langen Spaziergang erholten wir uns am Pool. Der letzte Abend in Frankreich wurde mit einer Pizza und einem Glas Rotwein abgeschlossen.


29.08.2019 Albarracin


Camping Ciudad de Albarracin

GPS: N 40°24'43'' W 01°25'39'' 

Tagesetappe: 423 km



Heute mussten wir eine Strecke von 423 km nach Albarracín zurücklegen. Daher machten wir uns bereits um 7:00 Uhr auf den Weg. Normalerweise wollten wir keine Autobahn in Frankreich benutzen, da aber in vielen Foren abgeraten wurde, von Biarritz nach San Sebastian die Landstraße zu benutzen, entschieden wir uns heute mal für die Autobahn.

 

Von Biarritz bis Spanien  waren 4,80 € fällig. Hinter der spanischen Grenze verließen wir die Autobahn und fuhren die restliche Strecke wieder komplett mautfrei.

 

Nach 7 Stunden Fahrzeit sind wir an unserem nächsten Etappenziel in Albarracín angekommen. Der Campingplatz Ciudad de Albarracín hat schöne gekieste,  große und offene Stellplätze. Er liegt sehr gut und man kann von den oberen Plätzen aus das Weltkulturerbe Albarracin sehen. Die Sanitäranlagen sind in dieser Abgeschiedenheit recht neu und sehr sauber. Es ist ständig jemand da, der hier putzt.

 

Nach dem Frühstück machten wir uns direkt auf den  2 km langen Fußweg in das UNESCO Weltkulturerbe Dorf Albarracín. Dieses Dorf wurde mitten in die Landschaft eingefügt, hierdurch waren die Wege recht steil. Da das Dorf viele schmale Gassen besitzt, konnte man trotz der großen Hitze recht angenehm laufen. Den maurischen Baustil kann man noch heute gut erkennen. Die imposante Stadtmauer und die vielen kleinen Häuser sind schon sehenswert.

 

Der Rückweg war anstrengend, da es hier kaum Schatten gab. Ab Mittags konnte man es nur noch im Schatten aushalten. Mit  34° C im Schatten und das bei einer Höhe von fast 800 Metern, war es fast unerträglich.


31.08.2019 Oropesa del Mar


Camping Torre La Sal II

GPS: N 40°07'40'' E 00°09'32'' 

Tagesetappe:  210 km



Unser Weg führt uns heute in Richtung Oropesa del Mar. Da wir in der Nähe von Valencia auf die Küste zu fuhren, bot sich der Campingplatz Valencia zu einer kurzen Verweildauer an. Schon der Empfang war recht frostig, trotz hoher Temperaturen. Einchecken erst nach 13:00 Uhr möglich. Die Rezeption war total überfordert, obwohl wir die einzigen Gäste waren, die auf diesen Platz wollten. Erst wurden die Leute aus den Mietbungalows ausgecheckt. Nach einer Wartezeit von mehr als 30 Minuten haben wir den Platz verlassen und sind wie ursprünglich geplant nach Oropesa del Mar zum Camping Torre la Sal 2 gefahren.

 

Hier waren wir vor ca. 30 Jahren schon einmal und haben einiges sofort wiedererkannt. Oropesa selbst hat sich reichlich verändert. Es wurde ein riesiges Bungalowdorf gebaut. Die Einkaufsmöglichkeiten sind in 500 Metern mit dem großen Mercadonamarkt recht gut. Es gibt auch in Platznähe einen kleinen Supermarkt, der recht gut sortiert ist.

 

Auf dem Campingplatz Torre la Sal II gab es nur noch wenige freie Stellplätze. Dennoch haben wir einen schönen Stellplatz für 12 Tage bekommen. Nachdem wir unser Wohnmobil ausgerichtet hatten, hieß es für die nächsten 12 Nächte Baden und erholen.

 

Der Campingplatz Torre la Sal II ist recht strukturiert aufgebaut. Die Wege sind allesamt befestigt. Die Stellplätze sind gekiest und mit niedrigen Maulbeerbäumen versehen. Hierdurch ist es nicht immer einfach mit dem Wohnmobil auf einen Stellplatz zu kommen. Die Sanitäranlagen sind recht ordentlich und wurden ständig gereinigt.

 

Das Wetter hat es recht gut mit uns gemeint. Bis auf die letzten beiden Tage waren wir jeden Tag im Meer schwimmen. Am 10.09. wurde es etwas windig und die Wellen waren schon recht hoch. In der Nacht vom 10.09. auf den 11.09. hat es ordentlich geregnet und gestürmt.

 

Fast den ganzen Tag haben wir im Wohnmobil verbracht. Es war so stürmisch, dass das Wasser den gesamten Strand überflutet und weggespült hat. Die Campingplatzbetreiber hatten große Angst, dass das Meerwasser auf den Platz gespült wird. Vom hinteren Platzteil konnte man den Strand nur noch durch wadentiefes Wasser erreichen. Der Himmel war schwarz und die Sicht Richtung Oropesa del Mar reichte noch nicht einmal bis zum 200 Meter entfernten Kreisverkehr mit dem riesigen Monument in der Mitte. Aufgrund der schlechten Wettervorhersage, fuhren wir am nächsten Tag ca. 200 Km weiter in Richtung Norden zum Camping Vendrell Platja.


12.09.2019 Vendrell


Camping Vendrell Platja

GPS: N 41°11'08'' E 01°33'19'' 

Tagesetappe: 197 km



Zuerst schauten wir uns den Campingplatz Tamarit Beach an. Hier gab es aber keine schönen Stellplätze und so fuhren wir weiter Richtung Norden.

 

In Calafell auf dem Campingplatz Vendrell Platja wurden wir fündig. Der Stellplatz Nr. 17 war groß und hatte nur wenige Bäume. Die Sanitäranlagen sind zwar nur zweckmäßig aber sauber. Eine Renovierung der Sanitäranlagen würden den Platz noch deutlich aufwerten. Auch der Pool im Eingangsbereich ist sehr schön angelegt. Dieser war sehr gepflegt. Alles sauber und ordentlich. Hier gibt es jede Menge Liegen zur kostenlosen Nutzung. Eine Liege zu reservieren war unnötig, da es immer freie Liegen gab. Einen kleinen Nachteil hat der Campingplatz dennoch. Er liegt wie fast alle Plätze in dieser Region direkt an einer Bahnlinie. Die hinteren Plätze kriegen den Lärm gut mit. In der Nacht ist es jedoch ruhig, da Nachts der Zugverkehr eingestellt wird. Die Stellplätze sind groß und mit einigen Bäumen bestückt.

Der Platz liegt sehr ortsnah mit  guten Einkaufsmöglichkeiten in 1–2 km. Hier haben sich ein Lidl und Mercadonamarkt angesiedelt.

 

Der Strand ist breit und man kann hier Kilometer weit laufen. Es gibt eine schön angelegte  Strandpromenade, auf der man in der Nachsaison auch sehr gut Fahrrad fahren kann. In der Hauptsaison ist hier Rad fahren allerdings verboten.

 

Das Wetter rings um unseren Standort war sehr unbeständig, nur bei uns schien die Sonne. Aus diesem Grund hatten wir uns entschieden so lange hier zu bleiben. Bis zum 1.10. waren wir im Meer schwimmen. Am 02.10. war es etwas windig und im Schatten schon recht kühl. Nun gehen die Abreise Vorbereitungen los. Am 03.10. geht es langsam Richtung Heimat.


03.10.2019 Le Boulou


Camping de Vallee

GPS: N 42°30'24'' E 02°47'42'' 

Tagesetappe: 273 km



Dieser Campingplatz direkt hinter der spanischen Grenze bietet sich zum übernachten auf dem Weg in den Süden oder in den Norden gut an. Er liegt unweit von der Autobahn. Die Sanitäranlagen sind gut und sehr sauber. Für Durchreisende gibt es eine große Wiese ohne feste Parzellen. Ein Schwimmbad ist ebenfalls vorhanden.


04.10.2019 Issoiere


Camping Municipal du Mas

GPS: N 45°33'04'' E 03°16'27'' 

Tagesetappe: 441 km



Nur 1 km von der Autobahn entfernt liegt dieser Campingplatz. Hier gibt es große Stellplätze. Die Sanitäranlagen sind zweckmäßig. 


05.10.2019 Chagny


Camping Paquier Fane

GPS: N 46°54'43'' E 04°44'44'' 

Tagesetappe: 248 km



Auch diesen Platz haben wir als reinen Übernachtungsplatz genutzt. Die Stellplätze sind allesamt recht großzügig angelegt. An der Rezeption kann man ein Baguette für den nächsten Morgen bestellen. Ansonsten hat der Platz wenig zu bieten. Auch der Ort Chagny lädt nicht gerade zum Bummeln ein. Da dieser Platz aber recht günstig für Camper liegt, welche die Autobahnmaut sparen, wird er am Abend doch recht voll. Der Platz wird überwiegend von Niederländern angefahren.


06.10.2019 Riol


Wohnmobilstellplatz Riol

GPS: N 49°47'38'' E 06°48'19'' 

Tagesetappe: 432 km


Zum Stellplatz Riol gibt es nicht viel zu sagen. Leider trafen wir hier im strömenden Regen ein. Auf dem Gelände befindet sich eine nicht befestigte Ringstraße. Hierdurch bildeten sich viele Pfützen. Es war nicht gerade angenehm hier durch zu fahren. Das Auto benötigte danach unbedingt eine Waschstraße. Auch liegt der Platz relativ weit weg vom Ort.

 

Auf dem Stellplatz gibt es noch zwei Toiletten mit integrierten Duschen. Diese sind in Container Bauweise aufgestellt. Auch hier haben wir schon besseres gesehen. Alles in allem würde ich diesen Stellplatz nicht wieder anfahren.

 

Am benachbarten Campingplatz befindet sich ein Italienisches Restaurant. Dort haben wir auch noch zu Abend gegessen. Es war sehr gut.


07.10.2019 Heimatort


Heimatort

Tagesetappe: 263 km


Am 07.10.2019 erreichten wir nach insgesamt 4.206 Km wieder unseren Heimatort. Es war diesmal eine sehr schöne Route. Wir haben viel gesehen und hatten auch genug Zeit zum Entspannen. Obwohl Frankreich landschaftlich sehr schön ist, wird Frankreich nicht unser Urlaubsland werden. Die Sanitären Einrichtungen lassen in ganz Frankreich bis auf wenige Ausnahmen sehr zu wünschen übrig. Ähnliches gilt auch für Spanien. Daher werden wir uns demnächst weiter mit Reisezielen in und um Kroatien beschäftigen. Insbesondere das Hinterland von Kroatien fehlt uns noch.